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Meisterhaftfeier: Elf Betriebe der Innung Landsberg ausgezeichnet

In St. Ottilien hat die Meisterhaftfeier der Zimmerer- und Holzbau-Innung Landsberg stattgefunden. Vorne von rechts: LIV-Hauptgeschäftsführer Alexander Habla, Obermeister Reinhard Schuster und stv. Obermeister Stefan Fichtl.

Die Meisterhaftfeier der Zimmerer- und Holzbau-Innung Landsberg hat am 11. Juli 2019 in den Klosterräumen St. Ottiliens stattgefunden. Dabei wurden die Inhaber von elf zertifizierten Betrieben ausgezeichnet.

Wie findet der Kunde einen kompetenten Handwerksbetrieb? "Auf der sicheren Seite ist ein Bauherr immer, wenn er einen Innungsbetrieb auswählt", sagt Reinhard Schuster, Obermeister der Zimmerer- und Holzbau-Innung Landsberg am Lech.

Innungsmitglieder sind solide geführte Familienbetriebe

"Alle Betriebe unserer Innung sind auf unserer Homepage zu finden. Innungsbetriebe sind solide geführte Familienunternehmen, die von ihrem guten Ruf vor Ort leben und langfristig denken. Da ist ein seriöses Geschäftsgebaren selbstverständlich, denn ein unseriöses würde sich schnell herumsprechen", ergänzt Schuster.  

Alle zwei Jahre werden die Betriebe zertifiziert

Das Meisterhaft-Siegel erhalten nur Innungsbetriebe, die sich regelmäßig fachlich fortbilden. Alle zwei Jahre wird dies von der unabhängigen "Zertifizierung Bau" in Berlin überprüft. Dies war nun wieder der Fall.

Beteiligte der Übergabe (v.l.) Peter Loy, Wilhelm Koller, Hans-Jörg Reisach, Stefan Fichtl, Reinhard Schuster, Erzabt Wolfgang Öxler, Robert LaRosa und Leander Glogger.

Prof. Ludger Dederich (Hochschule Rottenburg) sprach über das Thema "Klein kann jeder. Öffentliches Bauen mit Holz."

Erzabt Wolfgang Öxler begrüßte die Zimmerer im Kloster St. Ottilien.

Hauptgeschäftsführer Alexander Habla vertrat den Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks bei der Meisterhaftfeier.

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